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Nur 1100 Gramm schützen Rennfahrer vor dem flammenden Inferno

In Benzin steckt jede Menge Power: Im Motor eingesetzt, beschleunigt es viele hundert Kilo schwere Rennfahrzeuge in wenigen Sekunden auf über 300 km/h. Die Profis von uvex carRacing, die sich auf Rennbekleidung spezialisiert haben, wissen jedoch: Bei einem Unfall kann sich die darin gespeicherte Energie auch gegen den Fahrer wenden und in Sekundenbruchteilen ein flammendes Inferno entfesseln. Ein einziger Liter Benzin erzeugt 9,61 Kilowatt(stunden) an Energie, so viel wie fünf auf maximaler Stufe laufende Backöfen!

Auf der Rennstrecke sind Rettungskräfte schnell vor Ort, doch bis zum Löschen des Brandes muss der Fahrer allein auf die Schutzwirkung seiner feuerfesten Rennbekleidung vertrauen. Die ist im Falle des FIA-zertifizierten Anzugs uvex Racing Suit rs 3 rekordverdächtige 1,1 Kilo leicht, vergleichbare Produkte wiegen in der Regel fast das Doppelte. Dennoch verfügt das Produkte des Fürther Traditionsunternehmens über eine beeindruckende Schutzwirkung, wie uvex carRacing im Rahmen des IKmedia Experience Days im Juni mit einem brandheißen Stunt unter Beweis stellte.

Meterhoch lodert das künstlich gelegte Feuer, als Stuntman Lutz Duda in seinem schwarzen uvex Racing Suit rs 3 und dem Carbon-Helm fp 2 H.A.N.S vor die Journalisten tritt. In seinem Visier spiegeln sich die Flammen. „Es ist ein großer Unterschied, ob man das Stichwort feuerfest oder flammhemmend irgendwo liest oder selbst vor der Flammenwand steht“, erklärte Simon Sirries, Key Account Manager uvex carRacing. „Selbst in einigen Metern Entfernung ist die Hitze unglaublich.“

Während einige Nahestehende einen Schritt zurück macht, tritt Duda beherzt in das Flammenmeer. Sein Körper wird nicht nur durch Rennanzug und Helm, sondern auch passende Unterwäsche, Schuhe und Handschuhe von uvex geschützt. Ein perfekt aufeinander abgestimmtes System, das allen aktuellen FIANormen entspricht und darüber hinaus auch noch perfekten Trage- und Klimakomfort bietet. Gespannt zählt das Publikum innerlich die Sekunden mit und wartet darauf, dass Duda wieder aus dem Feuer tritt. Doch stattdessen nimmt er erstmal mitten im Feuer Platz, bevor er wieder aufsteht und ruhig und unversehrt aus dem „Brennpunkt“ schreitet.

Ein wenig warm sei es schon gewesen, erklärt der Stuntman lapidar. Anders als die silbrig glänzenden Feuerschutzanzüge für Spezialeinheiten der Feuerwehr ist Rennbekleidung nicht metallbedampft und reflektiert die Hitze deshalb nicht so gut. Doch ihre Aufgabe hat die mit NOMEX®- Fasern beschichtete Rennbekleidung von uvex carRacing bravourös erfüllt. Im Ernstfall würde sie dem Piloten im Cockpit selbst bei 850 Grad mindestens 35 Sekunden vor Feuerverletzung schützen.

Aus seinem Arbeitsschutzprogramm hat uvex jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. Das Unternehmen aus Fürth rüstet schließlich auch Mitarbeiter an Hochöfen und anderen brandgefährlichen Orten mit Schutzkleidung aus.

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